Aktuelles
 

Bitte mit Gefühl - Fachzeitschrift Naturstein Dezember 2010

Kunden kaufen Naturstein nicht, weil sie ihn benötigen, sondern weil sie ihn wollen
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SteinGestalter-Partnertreffen 2010

In der Fachzeitschrift Naturstein September 2010 stand dieser Bericht über das diesjährige Partnertreffen in Elmshorn
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Oben von links nach rechts im Bild:
Gastgeber Familie Dierks, Referent Kurt-Georg Scheible und Jörg-Burkhard Wagner


SteinGestalter-Partnertreffen 2009

Es war wieder so weit - dieses Jahr haben sich SteinGestalter-Partner in Neusäß-Ottmarshausen bei unserem Partner Thomas Huber getroffen. Nach der Begrüßung lauschten die Partner aufmerksam dem sehr interessanten Seminar von Benjamin Raatz über Kalkulation.

SteinGestalter Partnertreffen 2009 Benjamin Raatz-mini

Das Ambiente für das Seminar im neuen großen Showroom von Thomas Huber hätte nicht besser sein können - Möglichkeiten der Bad- und Küchengestaltung werden gekonnt dargestellt.

SteinGestalter Partnertreffen 2009 Huber Neusaess -miniJPG

Anschließend hat uns Thomas Huber seinen Betrieb gezeigt und aus dem Nähkästchen geplaudert. Da Mitbewerber durch das jeweilige Exklusivgebiet bei SteinGestalter nicht vertreten sind, wurde gewohnt offen miteinander gesprochen.

Dann ging es mit der Besichtigung seiner Grabmalfiliale in Augsburg weiter. Im dazugehörigen Café von Thomas Huber direkt nebenan haben wir bei angenehmen Temperaturen das leckere Eis und Getränke genossen. Der Abend und Teile der Nacht wurden mit gemeinsamem Grillen und guten Gesprächen genutzt.

 

Stone+tec, 2009

Danke an alle Besucher auf unserem Stand auf der Stone+tec 2009, für die sehr große Resonanz und das Interesse an SteinGestalter e.K.!
 

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Wir waren dabei und bedanken uns für das große Interesse.
 

Seminar „Umgang mit dem Kunden“ beim LIV Nordrhein

Am 14. März 2007 wurde beim Landesinnungsverband Nordrhein das Seminar in der Meisterschule am Südfriedhof in Düsseldorf von Jörg-Burkhard Wagner gehalten.

Die Teilnehmer haben das Seminar anschließend auf einem anonymen Bogen bewertet:

  • Wurde das Thema anschaulich vermittelt?
    Durchschnittsnote der Teilnehmer: 1,3
    Bemerkung der Teilnehmer: “Auftreten dem Kunden gegenüber und Mitarbeiteraufteten sehr gut & anschaulich dargestellt“
  • Wie beurteilen Sie die Übertragbarkeit auf Ihre tägliche Arbeit?
    Durchschnittsnote der Teilnehmer: 1,
    Bemerkung der Teilnehmer: “Umgang mit Kunden, auf Ordnung & Sauberkeit, Freundlichkeit durchaus umsetzbar – viele wertvolle Tipps erhalten“
  • Welche Noten geben Sie dem Referenten?
    Durchschnittsnote der Teilnehmer: 1,3
    Bemerkung der Teilnehmer: “sehr locker, sympathisch, gute Vermittlung der Thematik“-
  • Ist Ihnen – im Positiven oder Negativen – etwas besonders aufgefallen?
    „Sehr praxisnah – sehr angenehme kleine Gruppe“
    „Dass das Seminar eine Bestätigung für unsere Firma war betreffend dem Kunden und dem Service gegenüber“
    „Das war sehr lehrreich und hat neue Denkanstöße gegeben“
    „Im Positiven: Die Art und Weise des Referenten“
    „Rhetorik scheinbar erlernbar, sich anzueignen ist möglich (…oder von Natur aus gegeben)
     

SteinGestalter-Partnertreffen 2007

Das jährliche Treffen der SteinGestalter-Partnerbetriebe fand am 2. März 2007 in Oberkirch statt. Nach einem sehr interessanten Seminar haben alle Partner gemeinsam den Partnerbetrieb Jogerst Stein-Technologie GmbH besucht.

Michael Walter, Erfinder des Natursteinfurniers und des transluszenten Steins hat alles in seinem Betrieb gezeigt und erklärt. Die Partner waren von der Offenheit von Michael Walter, vom Organisationsgrad und den technischen Möglichkeiten des Betriebes sehr angetan.

Durch die Exklusivität der Partnerschaft mit SteinGestalter (es werden keine Mitbewerber aufgenommen) können die Partner mit offenem Visier fahren und sich frei austauschen.

Dazu Michael Walter: „Die Gespräche mit gleichgesinnten, fortschrittlichen und offenen Steinmetzen bringt uns sehr viel und unsere Kunden profitieren davon. Zusammen mit Jörg-Burkhard Wagner, der den Verbund gegründet hat und betreut, haben wir schon viele Dinge umgesetzt. Alle mit dem Ziel, unsere Kunden mehr als nur zufrieden zu stellen. Was gestern reichte ist heute nicht mehr genug – die Kunden verlangen heute mehr – und zwar zu Recht.“
 

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Reaktion von einem begeisterten Kunden nach einem StrahlFolien-Seminar  - September 2006
 

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“Naturstein” - Ausgabe 11 - 2005:

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“Stein” - Ausgabe 08 - 2005:

Artikel über Strahlfolien.de -
Strahl.pdf

Stein 08-2005-mini

 


Stone+tec 2005

Vielen Dank für das große Interesse an SteinGestalter und ganz besonders an StrahlFolien.de – dem neuen Sandstrahlservice von SteinGestalter!

Die in wenigen Minuten erzielbaren Ergebnisse bei einfacher Umsetzung mit der neuen Art des Sandstrahlens haben für viele verblüffte Gesichter gesorgt. Wer es gar nicht glauben wollte, wurde auf dem Stand fotografiert und bekam sein Bild auf ein kleines Steinplättchen gestrahlt – innerhalb von 10 Minuten war alles erledigt.

Surfen Sie einfach zu www.strahlfolien.de und überzeugen Sie sich selbst von den neuen Möglichkeiten, die Ihnen geboten werden!

Stone+tec 2005 - Wir stellen aus: Halle 3, Stand 122 und 124


“Naturstein” - Ausgabe 05 - 2005:

Naturstein 05-2005-mini

 

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September 2005

SteinGestalter hat Partner von Elmshorn bis nach Rosenheim. Insgesamt sind fast 30 Betriebe Partner von SteinGestalter.

Im Leistungsspektrum von SteinGestalter sind auch Wappen und Tische enthalten. Interessieren Sie sich für Wappen, klicken Sie bitte hier. Eine große Auswahl an außergewöhnlichen Tischen mit Naturstein finden Sie hier.

Artikel in der STEIN: “”Drei Schritte zu neuen Betriebszielen, verfaßt von SteinGestalter

In der Naturstein vom August 2003 wurde ber SteinGestalter berichtet

Stone+tec - ...and the Oscar goes to: SteinGestalter! Auf der weltweit bedeutendsten Naturstein-Messe wurden wir von der STEIN mit dem Marketing-Oscar ausgezeichnet! Hier können Sie sich Bilder von der Messe ansehen und den STEIN-Artikel online lesen (Marketing Oscar.pdf).

Auszeichung zum Web-Werker des Monats des Handwerker-Magazin`s

Bericht in der Dezember-Ausgabe 2002 der STEIN ber SteinGestalter

Studie zur aktuellen Situation in der Steinmetzbranche

Zusammen mit STEIN hat SteinGestalter 2002 eine große Studie durchgeführt.

Teilgenommen haben über 100 Steinmetze aus allen Regionen Deutschlands.

Hier können Sie sich das
Inhaltsverzeichnis und das Abbildungsverzeichnis der Studie ansehen. In der September- und Oktoberausgabe 2002 von STEIN wurden Teile der Studie veröffentlicht.

Wenn Sie den ersten / zweiten Artikel - in der September- / Oktober-Ausgabe 2002 der STEIN erschienen - möchten und Steinmetz sind, dann schicken Sie uns bitte eine Mailund wir mailen Ihnen den Artikel als .pdf-Datei umgehend zu.

Die ausführliche Studie können Sie für Euro 100,-- direkt bei SteinGestalter beziehen.

Außerdem bietet Ihnen SteinGestalter die Möglichkeit, wenn Sie an bestimmten Zusammenhängen interessiert sind, diese speziell für Sie auszuwerten.

Tel. 0 71 61 - 36 16 66 - info@steingestalter.de

Impressionen von der EXPO.02 - der schweizerischen Nationalausstellung 2002

Den Adobe Acrobat Reader können Sie sich - kostenfrei und legal - auf Ihren Rechner laden.

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Amtsblatt Mössingen - 13. Juni 2003

Amtsblatt Moessingen_13-Juni-2003


Jörg-Burkhard Wagner macht Luftaufnahmen - für einen SteinGestalter-Partner

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Seite

Inhaltsverzeichnis
 

2

Abbildungsverzeichnis

3

Einleitung

5

Aufbau der Studie

6

Strukturierung der Branche

7

Mitarbeiter

7

Umsatz

9

Umsatzentwicklung

10

Wie hoch ist der Anteil der verschiedenen Bereiche am Umsatz und wie ist die Entwicklung?


11

Informationsquellen

20

Innung

21

Computereinsatz im Betrieb

22

Nachfolge

24

Marketing

25

Wie präsentieren sich die Unternehmen nach außen und welchen Erfolg haben die eingesetzten Maßnahmen?


25

Grabmale

33

Maßnahmenpaket in drei Schritten

36

Schritt 1: Erstellung einer Marketingstrategie

37

    Punkt 1: Formulierung einer Vision für das Unternehmen

37

    Punkt 2: Formulierung des Unternehmenszwecks (Mission)

37

    Punkt 3: Formulierung der Ziele

38

    Punkt 4: Analyse und Prognose der zukünftigen Herausforderungen


38

      Analyse und Prognose der Unternehmenssituation

38

      Analyse und Prognose des Unternehmensumfeldes

39

    Punkt 5: Finden von Antworten auf die zukünftigen Herausforderungen

39

Schritt 2: Entwicklung der Kernkompetenz und eines Alleinstellungsmerkmals (USP)


39

Schritt 3: Neukundenakquise

40

Zusammenfassung

41

 

 

Abbildungsverzeichnis
 

 

Abb. 1:

Gründungsjahr der Betriebe

7

Abb. 2:

Anzahl der Mitarbeiter in der Werkstatt

7

Abb. 3:

Anzahl der Einwohner in der Gemeinde

8

Abb. 4:

Welchen Anteil am Umsatz haben die einzelnen Geschäftsbereiche?


9

Abb. 5:

Umsatzentwicklung

10

Abb. 6:

Grabmalanteil am Umsatz

11

Abb. 6-1:

Grabmalanteil am Gesamtumsatz und die Entwicklung in den letzten drei Jahren

11

Abb. 7:

Bauanteil am Umsatz

12

Abb. 7-1:

Bauanteil am Gesamtumsatz und die Entwicklung in den letzten drei Jahren

12

Abb. 8:

Anteil der Küchenarbeitsplatten am Umsatz

13

Abb. 8-1:

Anteil der Küchenarbeitsplatten am Gesamtumsatz und die Entwicklung in den letzten drei Jahren

13

Abb. 9:

Anteil der Garten/Außenanlagen am Umsatz

14

Abb. 9-1:

Anteil der Garten/Außenanlagen am Gesamtumsatz und die Entwicklung in den letzten drei Jahren

14

Abb. 10:

Restaurierungsanteil am Umsatz

15

Abb. 10-1:

Anteil der Restaurierung am Gesamtumsatz und die Entwicklung in den letzten drei Jahren

15

Abb. 11:

Skulpturenanteil am Umsatz

16

Abb. 11-1:

Anteil der Skulpturen am Gesamtumsatz und die Entwicklung in den letzten drei Jahren

16

Abb. 12:

Umsatzentwicklung der einzelnen Geschäftsbereiche in den letzten drei Jahren

17

Abb. 13:

Alter / Umsatzentwicklung

18

Abb. 13-1:

Zusammenhang zwischen Alter und Umsatzentwicklung

18

Abb. 14:

Unternehmensgründung / Umsatzentwicklung

19

Abb. 14-1:

Zusammenhang zwischen Unternehmensgründung und Umsatzentwicklung

19

Abb. 15:

Verhältnis Anzahl der Mitarbeiter in der Werkstatt zur Umsatzentwicklung

20

Abb. 16:

Wie wichtig sind die verschiedenen Informationsquellen für Ihre tägliche Berufspraxis?

20

Abb. 16-1

Welche Informationsquellen sind wichtig bzw. sehr wichtig für Sie?

21

Abb. 17:

Arbeiten Sie / Ihr Betrieb mit dem Computer?

22

Abb. 18:

Einsatzbereiche der EDV

22

Abb. 19:

Zusammenhang Alter / Einsatz von Computern

23

Abb. 20:

Nachfolgeregelung

24

Abb. 21:

Anzeigenschaltung

25

Abb. 21-1:

Mit welcher Schulnote bewerten Sie den Erfolg von Anzeigen?

26

Abb. 21-2:

Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Umsatztendenz im Grabmalbereich und der Schaltung von Anzeigen?

26

Abb. 22:

Tag der offenen Tür

27

Abb. 22-1:

Mit welcher Schulnote bewerten Sie den Erfolg eines Tages der offenen Tür?

27

Abb. 23:

Anschreiben im Trauerfall

28

Abb. 23-1

Mit welcher Schulnote bewerten Sie Anschreiben im Trauerfall?

28

Abb. 24:

Umsatzentwicklung Grabmale – Anschreiben

29

Abb. 25:

Homepage

29

Abb. 25-1:

Mit welcher Schulnote bewerten Sie den Erfolg Ihrer Homepage?

30

Abb. 26:

Eigener Prospekt

30

Abb. 26-1:

Mit welcher Schulnote bewerten Sie den Erfolg Ihres Prospektes?

31

Abb. 27:

Eigene Ausstellung

31

Abb. 27-1:

Mit welcher Schulnote bewerten Sie den Erfolg Ihrer Ausstellung?

31

Abb. 28:

Zusammenfassung: Bewertung der Marketingmittel

32

Abb. 29:

Einsatzhäufigkeit der Marketingmittel

32

Abb. 30:
 

Zusammenhang Anteil der Eigenen Entwürfe / Handwerklichen Steine zum Verhältnis zwischen Anzahl der Steine in der Ausstellung und der verkauften Steine



33

Abb. 31:

Verhältnis Anzahl der Grabmale in der Ausstellung und verkaufte Grabmale


34

Abb. 32:

Anteil der unterschiedlichen Grabmale im Verkauf

35

Abb. 33:

Unterschiedliche Grabmalarten im Verhältnis zum Umsatz

35

Abb. 34:

Einfluss Verkehrslage auf Umsatzentwicklung

35